Dienstag, 2. Mai 2017

Rezension - Ein Traum wie ein Leben (Rezensionsexemplar)

Titel: Ein Traum wie ein Leben
Autor: Jeannette Kauric
Genre: Debütroman
Seitenanzahl: 242
~Rezensionsexemplar~

Inhalt
Michael ist ein sehr berufsorientierter Mann der den ganzen Tag nichts lieber tun würde, als an seinem Arbeitsplatz zu hocken. Zudem ist er auch noch reich, erfolgreich bei Frauen, doch hält er keine Beziehung länger aus als vielleicht 24 Stunden, bis...
Wenn Michael eines hat, dann sind es Freunde die ihn durchs Leben führen, Freunde die jeden Blödsinn mit ihm machen. Dazu gehört auch eine Wette die er natürlich nicht verlieren will. Er soll nämlich die berühmte Lisa, Tochter eines Düsseldorfer Modeunternehmers, kennen lernen und natürlich auch um seine Finger wickeln. Leider ist Lisa so gar nicht sein Typ, doch trotzdem will er diese Wette gewinnen, damit sein Freund seinen geliebten Mercedes putzen darf. Doch plötzlich reißt ihn ein schwerer Unfall aus seinem Leben und er wird jeden Tag mit seiner Vergangenheit konfrontiert

Schreibstil
Der Schreibstil ist am Anfang des Romans wirklich nicht mein Fall gewesen und ich musste mich ein wenig aufraffen, dass ich es trotzdem weiterlese. Nun muss ich sagen, dass sich das echt gelohnt hat. Der Schreibstil wurde ab einem gewissen Punkt total angenehm und leicht zu lesen.

Cover
Zu dem Cover will ich eigentlich nicht so viel sagen, denn ich glaube dort ist man sich einig, dass das ein absolutes Traumcover ist, welches ich gerne in meinem Regal zu stehen habe. Es ist sehr dezent gehalten wie ich finde und verleiht dem Cover ein perfektes Aussehen besonders mit den schönen Farben im Hintergrund. Ein echter Hingucker

Meine Meinung
Also ich muss ja schon sagen, dass das Buch einen sehr schnellen Verlauf annimmt. Michael hört die Wette, findet die Frau, er wickelt sie um den Finger usw. Es geht wirklich schnell voran und man denkt die ganze Zeit darüber nach wieso das so ist. Doch dann ist man an einem gewissen Punkt im Buch angelangt, wo sich dann auch der Schreibstil verändert und dann hat man nichtmehr so das Gefühl als ginge alles zu schnell. Ab dort liest es sich wirklich richtig gut wie ich vorhin schon erwähnt habe und ich fand auch, dass sich der unausstehliche Michael zu einem echt liebevollen, verständnisvollen Charakter entwickelte . Er lernte echt coole Freunde kennen und ich bin super traurig gewesen als alles zu Ende gekommen ist. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich fast geweint habe, doch ich sage euch nicht an welcher Stelle, denn das müsst ihr schon selbst lesen :P


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